Madeleines

Was macht Frau wenn sie Morgens um 5:00 Uhr aufwacht weil der Mann “wilde Tiere “vertreibt? Nein falsch gedacht! Es gibt kein Frühstück ans Bett für den Jäger. Aber er wir geweckt von einem lieblichen Duft der durchs Haus zieht. Ja, ihr habt es schon richtig verstanden! Morgens um 5:oo Uhr wird bereits gebacken !

Caro wollte schon lange mal Madeleines machen. Nur, welches ist denn nun ein gutes Rezept? Da die Madeleines ja in Frankreich Zuhause sind, so lag der Gedanke nahe, ein Rezept einer französischen Rezeptbuch Autorin zu testen. Aurélie Bastian hat schon mehrere Kochbücher geschrieben, und wir sind sehr angetan von ihren Rezepten. Da Caro nicht gerade alle Zutaten Zuhause hatte, wurde das Rezept minim geändert. Die Tatsache, dass gerade an diesem Tag in unserer Familie noch gewichtelt wurde, hat ihr Beschluss noch verstärkt. Lauter Naschkatzen an einem Tisch, da lohnt sich das backen sowieso. Das Urteil war so positiv, dass sogar einige aus der Familie nach dem Rezept fragten. Nun werden wir also auch Euch dieses tolle Rezept weitergeben.


Zutaten

 

120 g Butter

3 Eier

125 g Zucker

1 EL Honig

100 g Mehl

50 g gemahlene Mandeln

1 TL Backpulver

1 prise Salz

1 Orangenabrieb

und evtl 2-3 Tropfen Orangenaroma


Butter auf kleiner Stufe schmelzen, den Honig hinzufügen und rühren bis er sich aufgelöst hat. Die Honig-Buttermischung etwas auskühlen lassen. In der Zwischenzeit den Zucker und die Eier von Hand schlagen, bis die Masse hellgelb wird. Ihr könnt es auch mit einem Handrührgerät machen, jedoch sollte die Eimasse nur hell und noch nicht fest werden. Nun den Butter zur Eimasse hinzufügen und dann die restlichen Zutaten hinzufügen und kräftig verrühren. Die relativ flüssige Masse in die gebutterten Madeleines Form giessen und für ca. 10 Minuten in den auf 150°C vorgeheizten Backofen schieben. Sie müssen schön goldbraun sein.

Unsere Madeleine Formen sind relativ klein, sodass diese Masse bei uns ca. 30-36 Madeleines ergeben hat.

Nach dem auskühlen die Madeleines mit Puderzucker bestäuben und geniessen, denn das Leben isst bunt!



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